Anna und die Apokalypse


  1. Ø 4.8
   Kinostart: 06.12.2018

Anna and the Apocalypse: In dem augenzwinkernden Splatter-Musical wird das Weihnachtsfest von Zombies heimgesucht und eine Gruppe von Teenagern kämpft singend und tanzend ums Überleben.

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Filmhandlung und Hintergrund

Anna and the Apocalypse: In dem augenzwinkernden Splatter-Musical wird das Weihnachtsfest von Zombies heimgesucht und eine Gruppe von Teenagern kämpft singend und tanzend ums Überleben.

Es ist der 23. Dezember in Little Haven, einer verschlafenen Kleinstadt in Schottland, und die Schülerin Anna (Ella Hunt) hat viel zu viele Sorgen, um sich wirklich auf das Weihnachtsfest zu freuen. Denn nach dem Schulabschluss will sie ihren eigenen Weg gehen und erst einmal durch die Welt reisen. Ihr Vater (Mark Benton) hingegen sieht seine Tochter bereits auf der Uni. Und noch ahnt Anna nichts davon, dass ihr bester Freund John (Malcolm Cumming) schon lange in sie verliebt ist.

Doch das Weihnachtsfest fällt in diesem Jahr ohnehin aus. Zuerst merken die Schüler rund um Anna gar nichts davon: eine Zombie-Epidemie greift um sich und stürzt die ganze Welt ins Chaos. Auch Little Haven bleibt von dem Grauen nicht verschont. Als die ersten Untoten durch die Straßen schlurfen, macht sich Anna mit ihren Freunden auf den Weg zur Schule, die angeblich sicher ist. Ein „Hollywood Ending“ erwartet sie dort jedoch nicht.

„Anna und die Apokalypse“ — Hintergründe

Basierend auf dem Kurzfilm „Zombie Musical“ des inzwischen verstorbenen „Anna und die Apocalypse“-Co-Autors Ryan McHenry inszeniert Regisseur John McPhails eine schmissige Mischung aus „High School Musical“ und Splatterfilm-Klassikern wie etwa „Braindead“ von Peter Jackson. Das Resultat ist ein High-School-Zombie-Musical mit Hit-Potenzial. Überzeugen können dabei vor allem die coolen Musical-Nummern, Tracks wie „Hollywood Ending“ oder das punkige „Top Of My Class“ sind echte Ohrwürmer und so schnell nicht vergessen.

Getragen wird „Anna und die Apokalypse“ allerdings nicht nur von den augenzwinkernden Tanz- und Singeinlagen, sondern vor allem auch von Hauptdarstellerin Ella Hunt, die zuvor in dem spanischen Horrorfilm „Intruders“ sowie in der Musical-Verfilmung „Les Misérables“ zu sehen war. Für die Choreografie der Tanzeinlagen war unter anderem Darstellerin Sarah Swine verantwortlich, die im Film die Streberin Steph spielt.

Darsteller und Crew

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