Outlaw King


  1. Ø 5
   2018

Outlaw King: Im opulenten Historiendrama von Netflix schlüpft Chris Pine in die Rolle des schottischen Königs Robert I., der sein Land gegen die Engländer verteidigt.

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Filmhandlung und Hintergrund

Outlaw King: Im opulenten Historiendrama von Netflix schlüpft Chris Pine in die Rolle des schottischen Königs Robert I., der sein Land gegen die Engländer verteidigt.

Zu Beginn des 14. Jahrhunderts ist Schottland in Blut gebadet. Immer wieder greift der englische König Edward I. (Stephen Dillane) an, um den Adel und die Ländereien in Schottland unter seine Herrschaft zu zwingen. Im Jahr 1305 wird der schottische Freiheitskämpfer William Wallace brutal hingerichtet, einzelne Körperteile lässt Edward als Symbol seiner Macht in schottische Städte schicken. Und auch Robert The Bruce (Chris Pine) muss mitansehen, wie sein Vater (James Cosmo) sich der Knechtschaft beugt.

Als Zeichen des Friedens soll Robert eine Ehe mit Edwards Patentochter Elizabeth (Florence Pugh) eingehen. Doch so einfach lässt sich die Wut der Schotten nicht stillen. Robert krönt sich selbst zum König und unternimmt einen langjährigen, blutigen Guerillakrieg gegen die Engländer. Burg für Burg holt Robert das Land zurück, schart Anhänger wie den Lord of Douglas (Aaron Taylor-Johnson) um sich, bis sich Engländer und die zahlenmäßig weit unterlegenen Schotten im Jahr 1314 in der legendären Schlacht von Bannockburn gegenüberstehen.

„Outlaw King“ — Hintergründe

Der oscarnominierte Regisseur David Mackenzie („Hell or High Water“) hat für Netflix ein großes Historienepos über die schottischen Unabhängigkeitskriege geschaffen, das genau dort ansetzt, wo „Braveheart“ aufgehört hat. Spielte Mel Gibson den legendären Widerstandskämpfer William Wallace, der am Ende von „Braveheart“ in London hingerichtet wird, schlüpft der „Star Trek“-Star Chris Pin in die Rolle des schottischen Königs Robert I., der sich in einer langen und blutigen Kampagne zum Herrscher über Schottland aufschwingt.

Für David Mackenzie ist der Film durchaus eine persönliche Angelegenheit, immerhin ist der Regisseur selbst Schotte. Dass sein Historienepos „Outlaw King“ nach der Uraufführung auf dem Toronto International Film Festival 2018 als zu lang kritisiert wurde, hat Mackenzie deshalb ernst genommen. Auf Netflix erscheint eine um 20 Minuten gekürzte Version. Trotzdem bietet der Film ausreichend Intrigen im Stil von „Game of Thrones“, wundervolle Bilder und wuchtige Schlachten, um nicht nur ein historisch interessiertes Publikum zu packen.

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