Phantastische Tierwesen 2: Grindelwalds Verbrechen


  1. Ø 4.4
   Kinostart: 15.11.2018

Phantastische Tierwesen 2: Grindelwalds Verbrechen: Fortsetzung des "Harry Potter"-Spin-offs über den Magiezoologen Newt Scamander, der sich auf die Jagd nach dem dunklen Magier Gellert Grindelwald begibt.

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Filmhandlung und Hintergrund

Phantastische Tierwesen 2: Grindelwalds Verbrechen: Fortsetzung des "Harry Potter"-Spin-offs über den Magiezoologen Newt Scamander, der sich auf die Jagd nach dem dunklen Magier Gellert Grindelwald begibt.

Grindelwald ist wieder frei! Nachdem der Schwarzmagier im New York der 1920er-Jahre von Newt Scamander (Eddie Redmayne) gestellt wurde, ist Gellert Grindelwald (Johnny Depp) ausgebrochen und befindet sich auf der Flucht. Die Jagd führt nach Paris — und nach Hogwarts, wo der jungen Albus Dumbledore (Jude Law) lehrt. Der Kampf bringt Dumbledore an seine Grenzen: Grindelwald ist seine erste Liebe.

Der finale Trailer von „Phantastische Tierwesen 2“ zeigt bereits den Kampf gegen Grindelwald. In unser Filmkritik verraten wir euch, wie der Film abgeschnitten hat. Mehr Infos zu Kinostart, FSKHandlung und Besetzung des „Harry Potter“-Spin-offs „Phantastische Tierwesen 2“ findet ihr nach dem Video.

„Phantastische Tierwesen 2: Grindelwalds Verbrechen“ — Kinostart

Das erste „Harry Potter“-Spin-off „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ hat die Welt von J.K. Rowling um neue Hintergründe und Figuren erweitert. In Zukunft soll aller zwei Jahre ein neuer Film erscheinen — die Fortsetzung „Phantastische Tierwesen 3“ erwarten wir im Jahr 2020. Insgesamt wird die Reihe, die sich inhaltlich von den 1920er bis ins Jahr 1945 erstreckt, fünf Filme umfassen und dem Kampf zwischen Albus Dumbledore und Gellert Grindelwald behandeln. Der Grundstein ist gelegt, nun geht der Kampf weiter!

In Deutschland wird „Phantastische Tierwesen 2: Grindelwalds Verbrechen“ am 15. November 2018 in den Kinos starten. Im Gegensatz zu dem Vorgänger hat der zweite Teil übrigens eine höhere FSK-Einstufung bekommen. War der erste Teil noch ab 6 Jahren freigegeben, geht es im zweiten deutlich düsterer zu. „Phantastische Tierwesen 2“ hat eine FSK-Altersfreigabe ab 12 Jahren erhalten.

Im Interview mit den Stars wie Jude Law, Katherine Waterston und Eddie Redmayne plaudern die Schauspieler aus den Nähkästchen und verraten, was euch in „Phantastische Tierwesen 2“ erwartet.

„Phantastische Tierwesen 2“ — Handlung

Eigentlich hatte sich der Magiezoologe Newt Scamander vorgenommen, ein Lehrbuch über die magische Tierwelt für die Schüler von Hogwarts zu schreiben. Fast 70 Jahre später werden begabte Nachwuchsmagier wie Harry Potter und seine Mitschüler Ron und Hermine wichtige Erfahrungen aus seinen anekdotenreichen Aufzeichnungen ziehen. Doch Scamanders Reisen werden vom Kampf gegen den dunklen Magier Gellert Grindelwald überschattet. Grindelwald will die Ordnung zwischen Magiern und Muggeln für immer zerstören.

Grindelwald träumt von einer idealen Gesellschaft, in der allein reinblütige Magier herrschen. Alle nichtmagischen Wesen und Muggel sollen den überlegenen Zauberern dienen. Obwohl Dumbledore in Grindelwald verliebt ist, kann er dessen Pläne nicht tolerieren, es kommt zum Zerwürfnis zwischen den Meister-Magiern. Seither ist Grindelwald abgetaucht und sorgt überall, wo er gesichtet wird, für Chaos und Terror.

Im zweiten Teil des „Harry Potter“-Spin-offs führt die Reise ins schöne Paris. Sehr zum Leid von der späteren Mrs Scamander Porpentina (Katherine Waterston) trifft Scamander hier auf seine alte Liebe Leta Lestrange (Zoë Kravitz). Die ist inzwischen mit seinem Bruder Theseus Scamander (Callum Turner) zusammen. Begleitet wird Scamander außerdem wieder von Queenie Goldstein (Alison Sudol) und dem No-Maj Jacob (Dan Fogler). Und auch der geheimnisvolle Credence (Ezra Miller) ist wieder zurück.

„Phantastische Tierwesen 2“ — Besetzung

Das magische Universum von J.K. Rowling wird noch einmal größer. Spielte die Handlung im ersten Teil der „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“-Reihe noch in den USA, kommt nun die französische Hauptstadt Paris hinzu, die bisher nur als Urlaubsort der Dursleys erwähnt wurde. Ebenso wie beim oscarprämierten Vorgänger hat J.K. Rowling auch für „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind 2“ das Drehbuch geschrieben. Regisseur ist erneut David Yates („Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2“).

Davon abgesehen dürfen sich Fans auf mehrere neue Gesichter freuen. Sicher: Johnny Depp („Pirates of the Caribbean: Salazars Rache“), Eddie Redmayne („Les Misérables“), Katherine Waterston („Alien: Covenant“), Dan Fogler („Free Birds“) Alison Sudol und Ezra Miller sind auch bei der Fortsetzung wieder mit von der Partie. Neuzugänge sind hingegen Zoë Kravitz („Girls‘ Night Out“), Claudia Kim und Callum Turner. Besonders hervorzuheben ist Jude Law („King Arthur: Legend of the Sword“) als junger Albus Dumbledore „ eine Besetzung, die bei Fans ähnliche zwiespältige Reaktionen ausgelöst hat wie der Cast von Johnny Depp als Schwarzmagier Grindelwald.

Verabschieden müssen sich Fans übrigens von Colin Farrell („Die Verführten“) als Percival Graves, der zwar als Figur weiterhin existiert, im weiteren Verlauf der Filmreihe aber wohl keine Rolle mehr spielen wird. Wie inzwischen bestätigt werden konnte, soll dafür die Hintergrundgeschichte einer berühmten Figur des „Harry Potter“-Universum gelüftet werden: dem Magier Nicolas Flamel (Brontis Jodorowsky), der den Stein der Weisen erschuf und ein guter Freund von Dumbledore war. Einen vollständigen Überblick über den Hauptcast von „Phantastische Tierwesen 2“ haben wir in einem eigenen Artikel zusammengefasst.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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    GRINDELWALDS VERBRECHEN erzählt als langerwartete Fortsetzung von PHANTASTISCHE TIERWESEN die Geschichte des Magizoologen Newt Scamander und seiner Jagd nach dem dunklen Zauberer Grindelwald als überbordendes Fantasy-Abenteuer weiter.

    Grindelwald ist gefasst. Dank Newt Scamander, der ihn in den Unterwasserkanälen New Yorks dingfest machen konnte. Doch Grindelwald ist gerissen und so kann er schon bald seinen Wächtern entkommen. Skrupellos und von Rachegelüsten getrieben, flieht er nach Paris und verfolgt einen teuflischen Plan: Die Welt der Nicht-Magier und Magier für immer zu Feinden machen und einen Krieg anzetteln, der endlose Zerstörung mit sich bringt. Als Albus Dumbledore Newt bittet, Grindelwald ausfindig zu machen, zögert der eher friedfertige Zauberer noch etwas. Doch nachdem er von seinem Freund Joseph erfährt, dass die Aurorin Tina, an die er noch immer häufig denken muss, sich auch auf die Suche nach Grindelwald begeben hat, packt er seinen mit vielen phantastischen Tierwesen beladenen Koffer und macht sich auf in ein neues magisches Abenteuer. Der zweite Teil der PHANTASTISCHE TIERWESEN-Reihe setzt nahtlos am Ende des erfolgreichen ersten Teils an - und sofort taucht der Zuschauer wieder ein in das faszinierende magische Universum, welches J.K.Rowling als Prequel zu HARRY POTTER erdacht und David Yates in souveräner Regie inszeniert hat. Die Effekte, mit denen dieses spannende Fantasy-Abenteuer zum Leben erweckt wird, sind atemberaubend, ebenso wie die vielen Verfolgungsjagden und Zauber-Duelle. Die Figuren des ersten Teils kehren in ihre Rollen zurück und der exzellente Cast agiert erneut mit großer Spielfreude. Dan Fogler als Sidekick sorgt für diverse Lacher, Johnny Depp ist ein grandios boshafter Grindelwald und Eddie Redmayne überzeugt mit seiner charmanten Mischung aus unbändiger Neugier, einem guten Herz und rührender Unbeholfenheit. Für alle Fans von HARRY POTTER tauchen eine Menge Referenzen an bekannte Handlungen und Figuren auf, die schon jetzt Lust auf den nächsten Teil der Reihe machen.

    Jurybegründung:

    Der sinistere und allseits gefürchtete Zauberer Gellert Grindelwald kann Ende der 1920er Jahre aus dem Hochsicherheitstrakt der amerikanischen Zaubergemeinde entfliehen. Mit seiner Inhaftierung endete der erste Teil des auf fünf Filme angelegten Franchise um Newt Scamander und die von ihm katalogisierte Tierwelt. Der zweite Teil beginnt mit Grindelwalds spektakulärer Flucht.
    Er versteckt sich in Paris, wo er erneut sein Unwesen treibt und versucht, seine Jünger um sich zu scharen. Sein Ziel ist nichts weniger als die Unterjochung der Menschheit, die es auf Grund ihrer kriegerischen Gelüste nicht anders verdient habe. Dass er zur Begründung seines Vorhabens neben den Panzern des Ersten Weltkriegs auch Bilder desersten Atombombenabwurfs im Mai 1945 heraufbeschwört, ist ein sehr deutliches Bild.
    Um seine Machtergreifung zu verhindern und das friedliche Zusammenleben von Zauberern und Nicht-Magiern zu bewahren, haben sich Newt Scamander und andere Zauberer an seine Fersen geheftet. Für das Verständnis des Geschehens wird die Kenntnis des ersten Teils vorausgesetzt. Keine der Figuren wird eingeführt oder charakterisiert, ihre Beziehungen nicht erklärt. Das führt dazu, dass Zuschauer, die mit dieser Welt nicht vertraut sind, Mühe haben, Sinn in das turbulente Geschehen mit etlichen Handlungsfäden zu bringen.
    Nur der junge Dumbledore ist nicht bereit, gegen Grindelwald zu kämpfen, da einst beide in Hogwarts die Schulbank drückten. Wer die Zauber-Welt von J.K.Rowlings kennt, ahnt, dass sich die Handlung an Werten wie Loyalität, Freundschaft und Verbundenheit in diesem immer währenden Kampf unter den Magiern entlang hangelt. Wie in den Romanen und Filmen um die Abenteuer von Harry Potter zieht sich dies wie ein roter Faden durch das Duell zwischen den Anhängern Grindelwalds und den Kräften um Dumbledore und Scamander.
    Im Vergleich mit dem ersten Teil werden wesentlich mehr Details und Figuren eingeführt, die der Fan aus dem Potter-Universum kennt. Und auch den visuellen Vergleich braucht dieser Film nicht zu scheuen. Er hat großen Schauwert und ist gespickt mit einem Feuerwerk an überwältigenden Special-Effects. Die Überfrachtung mit Schaueffekten und die Konzentration auf sie bei der Inszenierung führt jedoch leider dazu, dass die Schauspieler an vielen Stellen kaum Raum haben, zu agieren.

    FBW-Jugend-Filmjury:

    (www.jugend-filmjury.com)

    Zu Beginn der mitreißenden Story schafft es der mächtige Zauberer Grindelwald aus seiner Gefangenschaft auszubrechen und mit ihm die Gefahr einer großen Katastrophe. Newt Scamander wird vom Zauberei-Ministerium aufgefordert, ihn wieder festzunehmen. Zunächst weigert er sich und will sich auf keine Seite schlagen. Kann Newt mit seinen phantastischen Tierwesen trotzdem dabei helfen, die große Gefahr aufzuhalten? Im Film geht es natürlich um Zauberei, aber es werden auch Themen wie Tierfreundlichkeit und Respekt angesprochen. Außerdem wird der Anfang einer faschistischen Bewegung, die sich gegen "Muggel" wendet, gezeigt und kritisiert. Die vielschichtige Story wird gut verständlich in verschiedenen Handlungssträngen erzählt, die im furiosen Finale wieder zusammenkommen. Außerdem erfährt man aus dem Harry-Potter-Universum etwas über die Vorgeschichte von Dumbledore und Nagini. Die beeindruckenden Special-Effects wurden nicht um ihrer selbst willen eingesetzt, sondern um die Geschichte besser zu verstehen und voranzubringen und auch der Ton und die Musik haben eine sehr passende Atmosphäre geschaffen. Die Synchronisation fanden wir so gut, dass man dachte, der Film wäre auf Deutsch gedreht. Wenn man älter ist, versteht man die angesprochenen Themen noch besser und es ist sicherlich hilfreich, wenn man den ersten Teil der PHANTASTISCHEN TIERWESEN bereits gesehen hat. Wir empfehlen den Film allen Fantasy- und Harry-Potter-Fans ab 12 Jahren.

    schauspielerisch: 5 Sterne
    spannend: 4 Sterne
    actionreich: 5 Sterne
    tricktechnisch: 5 Sterne
    überraschend: 5 Sterne

    Gesamtbewertung: 5 Sterne.

    Quelle: Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW)

Kritikerrezensionen

  • „Der holprige zweite Eintrag „Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen“ verliert sich zu oft in Handlungssträngen, die zu keinem klaren Ziel führen und im Vorbeigehen „Harry Potter“-Fans irritiert zurücklassen. Zwar begreifen die Neuzugänge Jude Law, als Albus Dumbledore, und Johnny Depp, als Gellert Grindelwald, das Wesen ihrer Figuren, der magische Funke der Reihe mag hier jedoch nicht überspringen.“Zur vollständigen Kritik von „Phantastische Tierwesen 2: Grindelwalds Verbrechen“

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